Rituale & Lebensübergänge


Jahreskreisfeste

Jahreskreisfeste haben in unserer Kultur eine uralte Tradition. Unsere Vorfahren orientierten ihr Leben an den Kreisläufen der Natur, dem Wandel von 

Sonne und Mond und an den Veränderungen der Naturkräfte.

Lasst uns diesem verloren gegangenen Ritual wieder Leben einhauchen. Im bewussten Feiern der Feste verbinden wir uns mit den Kräften & Energien der Natur und in uns. Besinnen wir uns wieder auf die natürlichen Zyklen und wiederkehrenden Rhythmen des Werdens und Vergehens. Das Verständnis der natürlichen Kreisläufe und der Veränderungen in der Natur können uns heilsame Impulse für das eigene Leben geben.

TERMINE

Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche (Ostara, 20.März)

Sommersonnenwende (Litha, 21.Juni)

Herbst Tag- und Nachtgleiche (Mabon, 23.September)

Wintersonnenwende (Jul, 21.Dezember)

Initiationsritual vom Kind zum Jugendlichen

… wenn Mädchen und Jungen erwachsen werden

Ein kraftvolles Ritual für 14 – 16 Jährige Schülerinnen und Schüler die den Schritt in ihre neue Lebensphase bewusst gehen wollen.

In allen Kulturen gab es das Wissen, um die besondere Bedeutung der Schwelle in eine neue Lebensphase. Übergangsriten sind besonders für junge Menschen in Umbruchs- bzw. Wandlungsphasen, wie der Pubertät, von großem Wert und eine wichtige innere Orientierungshilfe. Die Initiation bestärkt und unterstützt die Teenager darin, sich selbst-bewusst zu werden, Verantwortung zu übernehmen und eigene Entscheidungen zu treffen.

In einem geschützten, vertrauensvollen Kreis reflektieren die SchülerInnen ihre Kindheit. Sie setzen sich mit den für ihre Lebensphase wichtigen Fragen auseinander und begegnen sich im Spiegel der Natur selbst.

Was bedeutet es Erwachsen zu werden? 

Wo stehe ich? Wer bin ich wirklich?

Wo will ich hin? Was will ich werden?

Was steckt in mir? Wofür schlägt mein Herz?

In einem rituellen Rahmen werden die Jungen und Mädchen zum Sonnenuntergang in den Wald ziehen, um ihre Kindheit abzustreifen. Mit Sonnenaufgang werden sie von ihren Eltern als Jugendliche, als junge Frau/ junger Mann empfangen. Ihre Geschichten werden anschließend im Kreis ums Feuer gehört und gespiegelt.

Termin auf Anfrage

Preis: 150 €           Teilnehmer: mind. 4 SchülerInnen zw. 14 und 16 Jahren

Mondhütte  10. – 12. Mai

10. – 12. Mai 2019

Kraft & Weisheit des weiblichen Zyklus

Wir erinnern uns an das Wissen unserer Ahninnen, die die Macht und Weisheit ihres Zyklus zum Wohle allen Lebens einsetzten.

In der Mondhütte sinken wir in den Schoß von Mutter Erde und in unseren eigenen. Wir reinigen und erneuern uns im Ritual, tauchen tief in die Kraft unserer Gebärmutter ein. Das Ruhen in ihr öffnet heilsame Räume, in denen unsere weibliche Intuition und Weisheit wirken kann.

Lasst uns gemeinsam einen Mondhüttenplatz erschaffen und uns dort zum Erinnern, Innehalten und für kraftvolle Rituale treffen.

Die Mondhütte ist ein Ort, sich der einmaligen Kraft von uns Frauen in der Zeit der Blutung zu erinnern. Gleichzeitig ist sie auch der Ort der Frauen, die nicht mehr bluten, die Mondzeitpausen-Frauen, die alten weisen Frauen. Jede Frau wird sich irgendwann in dieser Zeit wiederfinden, darum müssen wir das Gefühl für die Mondzeitpausen-Frauen wiedererwecken. Die große Weisheit, ihre Lebenserfahrung und die Hilfsquellen, die sie über die Zeit aufgebaut haben, dürfen nicht verschwendet werden und müssen Würdigung erfahren, denn nur so können nachfolgende Frauengenerationen kraftvoll weitergehen.

In unserer Frauengartenzeit vom 10. bis 12. Mai 2019 laden WIR euch dazu herzlich ein.

Seminarleitung:

Ines Schramm und
Heidi Amba Finis, Jahrgang 1969

Mutter von drei Kindern,
Eingeweiht in schamanisches Schoßwissen und Rituale,
seit 2010 Leitung von Frauenseminaren & Mondhütten,
Co-Leitung im Tempel der Weiblichkeit,
Schoßraumprozessbegleitung ® nach T. Bach,
Yoniheilmassagen, Begleitung in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett 

 „Ich wünsche mir, dass wir Frauen unseren Schoß wieder als das erleben was er ist, ein heiliger Ort in dem jede/r von uns sein Leben begonnen hat.“

Organisatorisches:

Beginn: Freitag 17 Uhr    Ende: Sonntag Nachmittag

Verpflegung: vegetarische, biologische Kost

Übernachtung: am Platz im eigenen Zelt, Camper/ Bus, unter den Sternen oder in einer nah gelegenen Pension (auf eigene Kosten): Villa Hierschel oder Bahnhof Droyßig

Kosten:
160 € Seminargebühr inkl. ÜN im Zelt, Camper/ Bus
45 € Verpflegung
+ eine Spende für den Platz nach eigenem Ermessen

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